Burg Hasegg - Georgskapelle

Die Georgskapelle entstand 1515-1519 im Auftrag Kaiser Maximilians I. und wurde von Niklas Türing d. Ä. und Gregor Türing erbaut. Die Türings sind die bedeutendste Innsbrucker Steinmetz- und Baumeisterfamilie in der Zeit um 1500 an der Wende von der Gotik zur Renaissance. Schon vorher bestand eine Kapelle in der Burg, wobei der Standort jedoch unbekannt ist. Die einschiffige Kapelle ist in einen größeren Raum eingebaut. Sie weist ein spätgotisches Netzrippengewölbe mit links vier und rechts drei Wandkonsolen auf, die von schildhaltenden Putten (Kinderengeln) gebildet sind: rechts Wappen von Österreich, der Steiermark, Krain, links Wappen von Tirol, Kärnten, Burgund und der kaiserliche Doppeladler. Typisch für die Tiroler Spätgotik ist die zarte Pflanzenbemalung an der Decke. Der Doppelsäulenaltar mit dem hl. Georg in der Mitte und den hll. Sebastian und Florian links und rechts ist ein Werk des Rokoko (um 1740/50). Es ist unklar, wie der ursprüngliche Altar ausgesehen hat. Die Hochzeit Kaiser Maximilians I. mit Bianca Maria Sforza im Jahre 1494 fand nicht in dieser Kapelle statt. Die Lage der Vorgängerkapelle ist nicht bekannt. Die Nutzung der kleinen Öffnung oberhalb des Eingangs ist nicht bekannt. Sicherlich jedoch führte sie nicht zu einem Raum, von dem aus der Kaiser dem Gottesdienst beiwohnen konnte. Von 1787 bis 1975 war die Kapelle profaniert. Heute wird sie gerne für Hochzeiten verwendet.
Hall in Tirol

Burg Hasegg -

Georgskapelle

Die Georgskapelle entstand 1515-1519 im Auftrag Kaiser Maximilians I. und wurde von Niklas Türing d. Ä. und Gregor Türing erbaut. Die Türings sind die bedeutendste Innsbrucker Steinmetz- und Baumeisterfamilie in der Zeit um 1500 an der Wende von der Gotik zur Renaissance. Schon vorher bestand eine Kapelle in der Burg, wobei der Standort jedoch unbekannt ist. Die einschiffige Kapelle ist in einen größeren Raum eingebaut. Sie weist ein spätgotisches Netzrippengewölbe mit links vier und rechts drei Wandkonsolen auf, die von schildhaltenden Putten (Kinderengeln) gebildet sind: rechts Wappen von Österreich, der Steiermark, Krain, links Wappen von Tirol, Kärnten, Burgund und der kaiserliche Doppeladler. Typisch für die Tiroler Spätgotik ist die zarte Pflanzenbemalung an der Decke. Der Doppelsäulenaltar mit dem hl. Georg in der Mitte und den hll. Sebastian und Florian links und rechts ist ein Werk des Rokoko (um 1740/50). Es ist unklar, wie der ursprüngliche Altar ausgesehen hat. Die Hochzeit Kaiser Maximilians I. mit Bianca Maria Sforza im Jahre 1494 fand nicht in dieser Kapelle statt. Die Lage der Vorgängerkapelle ist nicht bekannt. Die Nutzung der kleinen Öffnung oberhalb des Eingangs ist nicht bekannt. Sicherlich jedoch führte sie nicht zu einem Raum, von dem aus der Kaiser dem Gottesdienst beiwohnen konnte. Von 1787 bis 1975 war die Kapelle profaniert. Heute wird sie gerne für Hochzeiten verwendet.
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